ePowerFun ePF-2 PRO 490W
- Reichweite*
- 60 km
- Gewicht
- 22,2 kg
- Blinker
- ja
Verglichen mit den Modellen auf Stromspur, die dafür einen Herstellerwert haben (E-Scooter); je Modell der beste Wert seiner Ausführungen. Für die Reichweite von E-Scootern gibt es keinen einheitlichen Prüfzyklus, die Angaben sind nur grob vergleichbar. Der Balken zeigt, wie viele Modelle schlechter abschneiden.
Der ePowerFun ePF-2 PRO 490 ist das günstigste der drei ePF-2 PRO in unserer Datenbank und federt trotzdem vorn und hinten. Im Herstellershop kostet er 649 €, unter dem Mittel der Modelle mit Preisangabe. ePowerFun nennt 60 km Reichweite, gemessen mit 75 kg Fahrer auf ebener Strecke bei wenig Wind, 3 bar Reifendruck, 25 °C und im Schnitt 20 km/h.
Gemessen wurde also im Schnitt mit Höchstgeschwindigkeit, nicht im gemächlichen Spartempo. Bei Kälte, Gegenwind oder Steigungen kommst du trotzdem weniger weit, die Angabe liegt knapp unter dem Mittel unserer Datenbank.
Der Akku speichert 490 Wh bei 48 V und ist laut Hersteller nach 5 bis 6 Stunden voll, wenn er leer war. Einen Wechselakku wie beim ePF-2 PRO 490W nennt ePowerFun nicht, sonst gleichen sich beide weitgehend. Über Nacht lädst du ihn also am Abstellplatz oder rollst ihn zur Steckdose.
Der Nabenmotor im Hinterrad leistet 500 W dauerhaft und 1.200 W in der Spitze, beides typische Werte in unserer Datenbank. Mit 500 W Dauerleistung nutzt er die Grenze aus, die die eKFV für E-Scooter wie diesen zieht.
Die schlauchlosen 10-Zoll-Reifen haben Gel-Pannenschutz, hinten kannst du die Stahlfeder einstellen. Vorn bremst eine Trommel, hinten eine elektrische Motorbremse, die Energie zurückgewinnt. Blinker sitzen vorn und hinten, nach IP65 ist er staubdicht und gegen Strahlwasser geschützt.
Mit 23 kg wiegt er so viel wie ein typischer E-Scooter, ob der Akku dabei mitgewogen ist, schreibt der Hersteller nicht. Fahrer und Gepäck dürfen zusammen 120 kg wiegen, eine App gehört dazu.
Alle drei ePF-2 PRO teilen sich die Allgemeine Betriebserlaubnis P571, ePowerFun beschreibt die 20 km/h als „toleranzoptimiert“. Fahren darfst du ihn ab 14 Jahren ohne Führerschein, brauchst aber eine Versicherungsplakette. Der Helm ist freiwillig, mitnehmen darfst du niemanden.
Er passt zu dir, wenn du am Abstellplatz eine Steckdose hast und den Roller selten trägst.
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