Egret GT
- Reichweite*
- 100 km
- Gewicht
- 33,2 kg
- Blinker
- ja
Verglichen mit den Modellen auf Stromspur, die dafür einen Herstellerwert haben (E-Scooter); je Modell der beste Wert seiner Ausführungen. Für die Reichweite von E-Scootern gibt es keinen einheitlichen Prüfzyklus, die Angaben sind nur grob vergleichbar. Der Balken zeigt, wie viele Modelle schlechter abschneiden.
Der Teverun Fighter Mini Pro eKFV ist unter den drei Teverun-Modellen in unserer Datenbank der für die langen Strecken. Teverun nennt bis zu 100 km Reichweite, allerdings ohne Messbedingungen, damit gehört er zu den Modellen mit der größten Angabe. Möglich macht das ein Akku mit 52 V und 30,8 Ah, einen größeren hat fast kein anderer E-Scooter.
Bei Kälte, Gegenwind und vielen Ampelstopps kommst du deutlich weniger weit, als die Angabe verspricht. Angetrieben wird er wie die beiden Blade-Mini-Modelle von zwei Bosch-Motoren mit je 250 W. In der Spitze leisten sie laut Teverun über 2.600 W, mehr als fast alle anderen Modelle in unserer Datenbank.
Das hilft beim kräftigen Anfahren, die Höchstgeschwindigkeit nennt Teverun mit 20 km/h und 10 % Toleranz. Gebremst wird mit hydraulischen Scheibenbremsen und zusätzlich elektronisch. Die schlauchlosen 10-Zoll-Reifen sind 3 Zoll breit, der T-Lenker misst 700 mm in der Breite.
Blinker nennt Teverun für den Fighter Mini Pro nicht, bei den Blade-Mini-Modellen sitzen sie im Lenker. Eine App gehört dazu.
Mit 35,6 kg gehört er zu den schwersten E-Scootern in unserer Datenbank, tragen wirst du ihn kaum. Unter der Grenze von 55 kg, die für E-Scooter gilt, bleibt er trotzdem deutlich. Die Zuladung liegt bei 150 kg, zusammengeklappt misst er 1269 × 590 × 700 mm.
Wie die beiden Blade-Mini-Modelle fährt er mit der ABE P581. Du darfst ihn ab 14 Jahren ohne Führerschein fahren und brauchst eine Versicherungsplakette, einen Helm schreibt das Gesetz nicht vor. Die 150 kg Zuladung gelten für dich und dein Gepäck, eine zweite Person darf nicht mit.
Mit 1.999 € im Herstellershop gehört er zu den teuersten Modellen mit Preisangabe. Gegenüber dem Blade Mini Ultra zahlst du 550 € mehr und trägst 2,8 kg mehr, bekommst dafür 10 km mehr Reichweite und etwas mehr Akku. Der Blade Mini Pro kostet 900 € weniger, nennt aber nur 60 km und bremst mechanisch.
Er passt zu dir, wenn du sehr lange Strecken fährst und den Roller ebenerdig abstellen kannst.
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